Donnerstag, 6. Mai 2010

Artischocken mit Kartoffeln















Dieses Gericht ist superschnell für eine Person zubereitet und dazu brauchst du:

4 kleine Babyartischocken
2 Kartoffeln festkochend
1 grosser Gutsch feinstes Olivenöl vom "Olive Maa" Bezugsquellen mich fragen
1 Gutsch Weisswein der immer griffbereit im Kühlschrank steht
1 Knoblauchzehe fein geschnitten
   Peterlie ca 1/2 Bund
1 Prise Salz zum abschmecken

Artischocken waschen und vierteln oder achteln, Kartoffeln schälen, vierteln und in Würfel schneiden. In einem Topf schon den feingeschnittenen Knoblauch im Olivenöl heiss andünsten, Artischocken dazugeben, kurz anbraten mit Weisswein ablöschen. Wenn der Wein verdampft ist, Hitze reduzieren und die Kartoffeln dazugeben. Salzen und zugedeckt auf kleiner Flamme ca. 15 -20 min. köcheln lassen. Evtl. ein wenig Wasser dazugeben falls gar keine Flüssigkeit mehr im Topf ist. Zum Schluss den geschnittenen Peterli darüberstreuen, kurz warm werden lassen und schon fertig ist das Gericht.
Ja du hast dich bestimmt gewundert dass ich Artischocken verwende, obschon diese nicht basisch sind..
Grosses Basenehrenwort das sind meine ersten dieses Jahr und es werden bestimmt nicht die letzten sein! Das mag ich!!

Donnerstag, 29. April 2010

frühlings-wiesen-frittata















Zutaten aus der Wiese:
ein Abtropfsieb gut voll Löwenzahn
20 Sauerampferblätter
Schlüsselblumen mit Kraut
10 hauchzarte Buchenblätter
10 Gänseblümchenköpfe
aus dem Kühlschrank:
4 Champignons
5 Pleurots oder wie die heissen
1/2 Lauchstengel 
1 Knoblauchzehe
1El Ghee
2 Eier
1 Handvoll Parmesan
1 grösserer Gutsch Vollrahm
1 Dash Tamari oder Soyasosse
1/2 Bund Peterli italienisch

nach unserem wunderschönen Spaziergang am Bach entlang, musste ich zuerst mal den Löwenzahn gründlich waschen, dann im gesalzenen, kochendem Wasser zusammen mit Sauerampfer 1 Minute blanchieren. In einer Teflonpfanne Ghee schmelzen, den Knoblauch und den in Ringe fein geschnittenen Lauch reingeben, gut andünsten, mit Salz, und Kapha Currymischung würzen, dann die feingeschnittenen Pilze rein und auf guter Hitze weiter anbraten, (an dieser Stelle könnte man noch mit Weisswein ablöschen wenn man nicht die wundersame Leber und Gallenreinigung macht!) den abgetropften und 2x geschnittenen Löwenzahn dazugeben, kurz durchmischen und dann zur Seite stellen jetzt kommen die Buchenblätter dazu. Irene hat für mich in einer Schüssel die Eier aufgeschlagen, den Parmesan dazugerieben, Rahm, Soya, Muskatnuss und gehackte Peterlie dazugegeben. Das nicht mehr ganz heisse Gemüse in den Eierguss geben, die Teflonpfanne wieder auf die Platte stellen und ein wenig Ghee schmelzen, das Gemüse im Eierguss gut umrühren und alles zurück in die Teflonpfanne umleeren Gänseblümchen platzieren. Mit Deckel auf gut mittleren Hitze  anbräunen, wenden, fertig!. Wir machten dazu einen Tomaten Portulak Schnittsalat mit Kernen und Sesam, das Gericht schmeckte uns herrvorragend! Erstaunt waren wir dass es nicht bitter war obschon wir mega grosse Löwen gepflückt haben. Normalerweise würde ich für diese Menge Gemüse und dieser Pfannengrösse 4-5 Eier verwenden um eine richtige Frittata zu bekommen. Aber der Umständehalber, ich bin wie gesagt an meiner Leberreinigung habe ich vorgezogen eine gemüsigere Variante zu kreiiren. Ich wünsche euch wunderschöne Frühlingsspaziergänge und kreative sammelmenues! En guete

Mittwoch, 7. April 2010

Kastanienspätze natürlich basisch!

 
Bitte nehmt mir das mit den Mengenangaben nicht übel! Wie gesagt ich brauche nie eine Waage, demnach kann ich nicht wissen wieviel dass es war, aber das Verhältnis von Kastanienmehl zu Dinkelmehl ist 1:2. Auch alle meine Zutaten sind Bio, aber das macht jede wie sie will. Ich schreibe es nicht mehr explizit dazu. Das Rezept ist für 2 Personen.


1 Bund Mangold
3 kleine Kartoffeln geschält und ge8-elt
Teig
50gr Kastanienmehl
100gr Dinkelmehl
1 Prise Meersalz
1 Ei
1 dl? Wasser
Condimento
50gr Butter
1 Knoblauchzehe
5 Blätter Salbei falls vorhanden

50gr Parmesan
50gr Käse (ich habe einen super Schafkäse vom Biopeter genommen)

Also zuerst das weisse von den Mangold entfernen und in Stücke schneiden. Im kochendem Salzwasser weichkochen, mit einem Sieb rausfischen dann im selben Wasser das grüne vom Mangold kurz kochen und rausnehmen. Kochwasser für die Spätzli behalten und noch Wasser dazugeben nachsalzen. Kartoffelstückchen ins kochende Wasser geben. Dann die gekochten Stengel in eine grössere Schüssel geben und mit wenig Wasser purieren. Mehl, Salz Ei in diese Schüssel dazugeben und soviel Wasser noch dazugeben bis ein Spätzliteig entsteht, gut mit der Kelle luftig schlagen, dann einen Moment zur Seite stellen. In einer grossen Teflonpfanne die Butter geben es braucht viel weiss nicht ob 50gr genügt, den Knoblauch in feine Scheiben goldbraun braten, Salbeiblätter dazugeben, zur Seite stellen. Parmesan in einem Teller reiben und den Käse in Würfeli schneiden. Jetzt sind die Kartoffeln schon bald gar, schauen dass das Wasser nicht zu stark sprudelt dann die Teigmasse nehmen und mit einem nassen Löffel Klösschen formen und zu den Kartoffeln geben. Wenn die Spätzli gar sind das grüne vom Mangold ein bisschen verkleinern, dazugeben und 1Min. mitkochen. Jetzt Teflonpfanne wieder auf Platte, Spätzli absieben gut abtropfen und alles in die Teflonpfanne mit der sehr braunen butter geben. Parmesan und den anderen Käse dazugeben, kurz umrühren und fertig ist das Gericht.

Sonntag, 4. April 2010

Lust auf Süsses ohne Zucker

Auch dieses Rezept ist natürlich basisch. Am Ostersonntag hatte ich einen süssen Gluscht, also habe ich mir etwas zusammengemixt:

3-4 weiche, grosse Datteln
2 El Mandelblättli oder gemahlene Mandeln
1/2 Pack Silken Tofu (der ganz weiche vom Asia Laden)
1 El. Rapunzel Mischmuss 4 Nut
ein gutsch Rahm falls die Masse im Stabmixer nicht gut rotiert

Datteln entsteinen und mit dem Messer verkleinern, dann alles in ein hohes und schmales Gefäss geben und mit dem Stabmixer purieren. Es wird megasüss so braucht es nicht noch zusätzlich Agavendicksaft. Mir schmeckte es sehr und hat meinen Gluscht befriedigt.
Könnte mir vorstellen dass es auch mit Bio Kakao und weniger Datteln fein schmeckt.

Montag, 8. März 2010

Pizza Basica
















Meine Lieben kaum zu glauben, ich habe heute als waschechte Italienerin eine Pizza mit Dinkelmehl und Kartoffeln gezaubert! Und wisst ihr was, sie schmeckte Himmlisch!
Bitte verzeiht mir, wenn die Mengenangaben ein bisschen schwabblig sind, aber ich koche immer so, smöre bröd, smöre bröd rän tän tän.......und es kommt meistens gut.
Also ich nehme ein rundes Backblech 26 cm

Teig:
300gr Dinkelmehl
1 Riesenkartoffel gekocht oder 2 kleine
1 Tl. Salz
1 Päcken Trockenhefe
2 EL Olivenöl von Levanto (dä beste) grazie Dina
1,5 dl Wasser

Belag:
Gemixte Pelati mit origano salz und pfeffer gewürzt
Peperoni in feine Streifen geschnitten
Lauch in feine Streifen geschnitten
Champignons
Oliven (sehr basisch)
Kapern (kaum basisch?)
Mozzarella

Alle Zutaten ihr wisst schon wie zusammen mischen. Der Teig bleibt recht klebrig, dann in einer Schüssel an einem warmen Ort zugedekt aufgehen lassen.
Teig auf eingeöltes Blech geben und mit den Finger ausbreiten, kann mann nicht auswallen zu klebrig feucht!
Dann Tomatensauce und die Peperoni auf den Pizzateig verteilen. Wichtig auf der obersten Rille im auf 250° vorgeheizten Ofen backen bis die Tomatensauce gut eingetrocket ist und der Rand schon Farbe hat. Dann Pizza wieder rausnehmen und die restlichen Zutaten bis auf die Mozzarella auf die Pizza verteilen und auf der untersten Rille backen bis der Boden knusprig ist.
Dann den Mozzarella verteilen und auf der 2. untersten oder mittleren Rille bis der Mozzarella geschmolzen ist fertig backen.
Ich bin begeistert über das Ergebnis! Der Teig ist schön luftig, knusprig und überall gut durchgebacken!
Für meinen Geschmack hatte ich zuviel Teig. Für das rechteckige Blech hätte es nicht gereicht. Das nächste Mal probiere ich mit 350gramm Mehl und Kartoffel und halbiere den Teig vor dem aufgehen.
(habe ich in der Zwischenzeit probiert und es klappt gut die ungebrauchte hälfte in Kühlschrank un am nächsten Tag eine Focaccia mit Rosmarin und Knoblauch backen.)
Das war seit 3 Wochen meine erste Mahlzeit mit Säurehaltigen Lebensmittel.
Buon apetito!

Mittwoch, 24. Februar 2010

Basenrezept

Entschlacken Entsäuern
leichtes Nachtessen

2 Kartoffeln schälen in Würfel weichkochen
1 Broccoli im salzwasser bissfest kochen
3 El geröstete Mandelblättchen oder Gomasio (geröstete Sesamsamen)
2 El Olivenöl aus Italien

Das Gemüse in einem tiefen Teller geben Olivenöl darüber träufeln
und mit den gerösteten Mandeln oder Gomasio toppen.
einfach und basisch!

Montag, 1. Februar 2010

Zum richtigen Zeitpunkt



eine kleine Hilfe zum nachschauen wann welches Gemüse bei uns Saison ist, falls Frau es vergessen hat! die Spargeln stehen im Laden bereits im Regal sind aber bestimmt nicht aus der Schweiz. Wir haben Eiszapfen die ähnlich ausschauen und auch ähnlich viel Wasser wie der Spargel enthalten. Also noch ein bisschen gedulden Mai Juni ist es bei uns auch so weit! Leider nicht basisch der Spargel!